Seit es das Web gibt, denkt eine eingeschworene Gemeinde darüber nach, wie man es dreidimensional machen kann. Die dritte Dimension hat schon immer fasziniert. Wenn sie mal Erfolge feiern konnte, dann aber abseits das Webs. In der Games- und Filmbranche sind sie fester Bestandteil. Vieles wäre hier ohne 3D-Technologien nicht mehr möglich.

Im Internet lautete der Spielverderber immer zuerst das störende PlugIn. Wollte man Internet-Inhalte dreidimensional erleben, musste man meistens einen Player herunterladen (z. B. Shockwave). Das war schon immer nervig, aber im Zeitalter, bei denen immer mehr Mobile eine Rolle spielt ist das erst recht ein No Go.

Nun machen sich aber neue Technologien daran, die Landschaft neu zu verändern. Insbeondere HTML5 i.V.m. mit WebGL könnte ein Game Changer sein. Sie erlauben jetzt schon relativ gute Ergebnisse in 3D – ohne PlugIn. Interessant wird es, wenn man gedanklich die Virtual Reality Szene beobachtet. Sie hängt zwar nicht zwingend technologisch mit WebGL zusammen, jedoch wird das Thema Virtual Reality in der Zukunft sicherlich so für Furore sorgen, wie es vorher nie der Fall war.

Mit einem starken Partner hat Dallorey GmbH das Phänomen untersucht: Mit der Time in the Box GmBH, eine auf Virtual Reality spezialiserte Agentur wurden zahlreiche Anwendungen analysiert und eigene Prototypen angefertigt. Unser Tipp: Virtual Reality (natürlich auch Augmented Reality und Mixed Reality) werden sich in der Zukunft ihren Weg bahnen – aber ob WebGL eine Art Standard für eine Art „3D-fähiges“ Web wird, steht heute in den Sternen.

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